New Zealand Trip

Labour WE – 4

Rotorua – Napier / 218 Km
Letztes Frühstück am letzten Reisetag. Als erstes stand Te Puia auf dem Programm. An diesem speziellen Ort kommt vieles zusammen. Thermalquellen, Ausstellungen, ein Geysir, Schlammpools und ein „lebendes“ Maori Dorf. An dieser Stätte ist aber auch das „Maori Arts and Crafts Institute“. Hier können junge Maoris eine Ausbildung in ihren traditionellen Handwerken erlernen. Schnitzen von Holz und Jade, Weben und Bronze Skulpturen erstellen und bearbeiten. Als zweites stand „Skyline Roturua“ auf dem Programm. Seilbahn fahren. Wie in Emmetten, meinte eine Kollegin. Auf dem Hügel liefen wir zwei Walks ab und beobachteten anschliessend das treiben auf der Rodelbahn, hier Luge genannt. Ähm, ja. Mit den zum Teil waghalsigen Manövern sicher nicht jedermanns Sache. Danach schlugen wir den Weg richtung Taupo ein. Da die Welt sehr klein ist trafen wir beim flanieren Mitschüler in dem Ort an. Nach dieser Snackpause ging es weiter nach Napier. Die Strasse hier war breit und so konnten wir, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, das Speedlimit immer ausnutzen. Apropos Autofahren: Mit der Zeit schafften wir es, anstelle des Scheibenwischers, den Blinker zu betätigen. Auch mit dem abschätzen des Abstands zum linken Strassenrand wurde es immer besser. Und das gewöhnungsbedürftige abbiegen nach rechts, sowie das Timing beim einlenken in ein Kurve auf die rechte Seite klappte immer besser. Diejenigen von uns, die nach der Sprachschule mit einem Campervan hier unterwegs sein werden, gehen dieses Unternehmen mit den gesammelten Erfahrungen nun zuversichtlicher an, und diejenigen, die eigentlich mit dem ÖV reisen wollten, sprachen davon sich ein Mietauto zuzulegen. Fazit dieser vier Reisetage: Bleibende Eindrücke dieser faszinierenden Ecke Neuseelands.