New Zealand Trip

Fresh Air Forest

Im dank „Kurzwoche“ dichtgedrängten Aktivitätenprogramm gab es für uns heute die Möglichkeit unser Gewissen etwas zu beruhigen.
Neuseeland wird immer wieder als sehr grünes Land genannt. Grün nicht nur der Landschaft in dieser Farbe wegen, sondern auch was Umwelt betrifft.
Wenn man aber etwas genauer hinschaut, dann bemerkt man, dass hier nicht alles so Grün ist.
Umweltverschmutzung ist auch hier zu sehen. Es ist aber nicht nur diese Art von „Verschmutzung“ die dem Land zu schaffen machen.
Eingeschleppte Pflanzen und Tiere bedrohen dieses Land in einem Ausmass, dass uns nicht so richtig bewusst ist.
Viele Vögel und Pflanzen leiden zum Beispiel unter dem so niedlich anzuschauenden Possum.
Hier geistert die Zahl von 80 Millionen Tieren herum, die der Umwelt zu schaffen machen.
Nebst Grünzeug und Nektar tragend Blüten, die Hauptnahrung vieler einheimischer Vögel sind, haben es die Possums auf auf Eier und Kücken der einheimischen Vögel abgesehen. Und da 80 Millionen Mägen eine Menge schlucken können, werden einige einheimische Arten immer weniger.
Regierung und andere Organisationen starten daher Programme um diese „Feinde“ zu bekämpfen.

„Fresh Air Forests“ säubert Geländeabschnitte in der Region von nicht einheimischen Pflanzen und pflanzt einheimische Sträucher und Pflanzen an und hegt und pflegt diese.
Es geht also nur im „Vordergrund“ um frische Luft und Verbesserung des CO2 Fussabdruckes den wir Touris hinterlassen.

Wir haben bei einer kurzen Wanderung diese und zusätzliche Informationen bekommen und anschliessend geholfen einige Bäume anzupflanzen.

PakiPaki, die Gegend in der wir gearbeitet haben, bedeutet in der Maorisprache „Klatschen“